Wasser für Katzen ist so ein Thema, das im Alltag leicht nebenbei läuft – bis man einmal bewusst drauf achtet. Seit ich meine Kater habe, ist für mich klar: Trinken muss immer möglich sein. Nicht erst „wenn ich dran denke“, sondern einfach so, dass es ganz selbstverständlich dazugehört.
Ich halte das bei mir ganz unkompliziert: drinnen eine Lösung, die „mitläuft“ – und draußen aktuell eine einfache Trinkschale. Und für den Sommer habe ich schon einen kleinen Plan im Kopf.
Wasser für Katzen drinnen: Bei mir läuft ein Katzenbrunnen mit Strom
Drinnen nutze ich einen Katzenbrunnen mit Strom, weil viele Katzen fließendes Wasser spannender finden als eine stille Schale. Außerdem mag ich das Geräusch – so ein leises Plätschern, das einfach „da“ ist. Vor allem findet Ben den Brunnen richtig gut. Ich habe zwei Brunnen im Haus verteilt aufgestellt.
Übrigens, das ist der Brunnen, der bei mir drinnen steht Catit Pixi Trinkbrunnen *.

Catit Pixi Trinkbrunnen für Katzen, 2,5L
Wasser für Katzen draußen: Im Moment reicht eine Trinkschale
Draußen, im Omlet * Katzengehege, steht bei mir aktuell eine Trinkschale. Ganz simpel, aber zuverlässig. Ich mache sie regelmäßig frisch und stelle sie so hin, dass sie nicht mitten im Trubel steht.
Ganz nebenbei: Nassfutter hilft beim Thema „Wasser für Katzen“ automatisch mit
Was bei mir auch mit reinspielt (ohne großes Drama): Nassfutter enthält logischerweise deutlich mehr Feuchtigkeit als Trockenfutter. Allein das ist für mich schon ein richtig guter Grund, ausschließlich hochwertiges Nassfutter zu füttern. Wie ich das konkret im Alltag löse (Zeiten, Napf-Logik, Mehrkatzenhaushalt – ohne Stress), habe ich hier aufgeschrieben: Katzenfutter im Alltag: Meine Routine (Napf, Zeiten & Mehrkatzenhaushalt).
Ich nehme eins mit 99 % Fleischanteil – falls du schauen willst, welches das ist: Nassfutter mit 99 % Fleischanteil *.
Sommer-Idee: Draußen hätte ich gern etwas Plätscherndes
Für den Sommer wünsche ich mir draußen zusätzlich etwas „lebendigeres“ Wasser für Katzen – nicht, weil die Schale schlecht wäre, sondern weil ich dieses Plätschern einfach schön finde. Und wenn es warm ist, wirkt bewegtes Wasser oft direkt frischer.
Aktuell ist das bei mir noch ein „Ich sammle Ideen“-Thema. Sobald ich eine Lösung gefunden habe, die wirklich alltagstauglich ist, ergänze ich diesen Beitrag.
Was ich im Alltag wirklich mache
Ich mache daraus keine Wissenschaft – aber diese Kleinigkeiten helfen mir:
- Wasser für Katzen steht bei mir immer bereit (drinnen + draußen)
- regelmäßig frisch machen (gerade an warmen Tagen)
- sauber halten (Schale/Brunnen kurz ausspülen gehört einfach dazu)
- Standort so wählen, dass es ruhig ist (Katzen mögen’s entspannt)
Ich versuche viel über Routine zu lösen (Trinken, Futter, Stress reduzieren) — aber manchmal reicht das nicht. Wenn du dich für das Thema Absicherung interessierst: Katzenkrankenversicherung: Lassie Erfahrungen.
Mini-Fazit
Für mich ist Wasser für Katzen kein großes Projekt – eher so ein stilles Grundding, das einfach passen muss. Drinnen läuft der Brunnen, draußen steht die Schale, und im Sommer kommt hoffentlich noch eine plätschernde Lösung dazu. Und beim Futter halte ich es so, dass Feuchtigkeit automatisch mitgedacht ist.
