Homeoffice im Katzengehege hat plötzlich eine ganz andere Bedeutung

Früher war Homeoffice für mich ganz klassisch: Tisch, Laptop, Kaffee, To-do-Liste.
Seit dem Katzengehege hat Homeoffice im Katzengehege * aber eine komplett neue Bedeutung bekommen.

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Denn manchmal ist mein Homeoffice jetzt einfach: Garten, Gehege – Laptop dabei – und um mich herum zufriedene Katzen. Und ganz ehrlich: Das fühlt sich nicht nach „Arbeit im Stressmodus“ an, sondern nach Outdoor-Homeoffice mit Schnurr-Garantie.

Homeoffice im Katzengehege: temporärer Arbeitsplatz am Omlet Katzengehege im Garten
Mein Homeoffice im Katzengehege: Ich arbeite draußen, während die Kater im Gehege unterwegs sind.

Homeoffice im Katzengehege: Mein neuer Arbeitsplatz draußen

Wenn ich im Gehege sitze, passiert etwas, das ich vorher nicht erwartet hätte: Ich komme schneller in Ruhe. Außerdem fühle ich mich irgendwie geerdet, weil um mich herum einfach „Katzenalltag“ läuft.

Während ich tippe, wird beobachtet, geschnuppert, gechillt. Und genau das macht Homeoffice im Katzengehege für mich so besonders: Ich arbeite – aber die Umgebung sorgt gleichzeitig für einen kleinen Reset.

Arbeiten im Katzengehege mit Schnurr-Garantie

Es ist ein ganz eigenes Gefühl, wenn die Kater einfach ihr Ding machen, während ich arbeite:

  • Ben ist Chef – und bewegt sich grundsätzlich so, dass man ihn bewundern muss.
  • Blitz schlendert herum wie ein Model auf dem Catwalk (natürlich!).
  • Ernie & Bert sind, wie immer, zusammen unterwegs: leise, vorsichtig, aber als Team.

Und obwohl meine To-do-Liste nicht kürzer wird, fühlt sich Arbeit plötzlich leichter an. Nicht, weil weniger zu tun ist – sondern weil die Atmosphäre eine andere ist.

Das Katzengehege als kleiner Reset-Knopf

Ich hätte nie gedacht, dass ein Katzengehege so ein Mini-Zufluchtsort werden kann. Nicht nur für die Katzen – auch fürs eigene Nervensystem.

Denn ich höre den Wind, sehe das Beobachten, merke das Runterfahren. Außerdem stecke ich mich selbst dabei an: Ich atme ruhiger, denke klarer und arbeite konzentrierter. Homeoffice im Katzengehege ist damit für mich kein Urlaub – aber es ist „genau richtig“.

Praktische Tipps fürs Outdoor-Homeoffice im Katzengehege

Damit Arbeiten im Katzengehege wirklich entspannt bleibt, helfen mir ein paar ganz einfache Dinge:

1) Schatten & Wetter mitdenken

Sobald die Sonne wandert, wandert auch mein Platz. Deshalb suche ich mir möglichst einen Bereich, der nicht dauerhaft voll in der Sonne liegt – und ich habe bei unsicheren Tagen eine leichte Decke/Abdeckung griffbereit.

2) Laptop sicher abstellen: mein Laptoptisch (Betttisch) von SAIJI

Ich habe mir für mein Outdoor-Homeoffice einen verstellbaren Laptoptisch geholt (SAIJI Betttisch mit Schublade & klappbaren Beinen). Der macht einen riesigen Unterschied, weil der Laptop stabil steht und ich nicht „krumm“ auf dem Schoß arbeiten muss.

Den gleichen Laptoptisch mit Schublade findest du bei Amazon *.

3) Katzen & Kabel: Sicherheit zuerst

Wenn Katzen in der Nähe sind, gilt: Kabel so kurz wie möglich, nichts baumeln lassen und lieber einmal mehr prüfen, ob alles „katzenfest“ liegt. Gerade draußen, wo viel Bewegung ist, lohnt sich das total.

Nächstes Jahr wird’s noch gemütlicher

Ich merke jetzt schon: Da geht noch mehr – nicht größer, nicht spektakulärer, sondern gemütlicher.
Ich möchte Homeoffice im Katzengehege im nächsten Jahr so gestalten, dass ich nicht nur „kurz“ drin sitze, sondern wirklich bleiben will.

Meine Wunschliste:

  • eine richtig bequeme Sitzecke (Bank oder Sessel)
  • eine kleine Ablage für Kaffee (wichtig!)
  • eine Decke für kühlere Tage

und trotzdem genug Platz, damit die Kater ihre Lieblingsrouten behalten

Fazit: Homeoffice ist neu definiert

Homeoffice im Katzengehege heißt für mich nicht nur „ich arbeite von zu Hause“.
Es heißt: Ich arbeite mitten im Katzenleben – und genau das liebe ich.

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