In diesem ANIfit Katzenfutter Test geht es nicht um einen theoretischen Laborbericht, sondern um meinen echten Alltag mit vier Katern.
ANIfit verspricht einen hohen Frischfleischanteil von 90 bis 99 %, Fleisch, Produktion nach hohen Qualitätsstandards in Schweden. Außerdem verzichtet ANIfit laut Hersteller auf Füllstoffe, Lockstoffe, Soja, Mais, Tiermehle sowie Pflanzen- und Getreidemehle.
Das Klingt erstmal gut.
Trotzdem wollte ich wissen: Funktioniert das auch im echten Katzenalltag?

Wenn du erstmal den Überblick willst (Umstellung, Wasser, Mehrkatzenhaushalt & Tools): Ernährung & Fütterung (Übersicht)
Inhaltsverzeichnis (klicken)…
- Mein ANIfit Katzenfutter Test: Kurzfazit
- Meine Bewertung im ANIfit Katzenfutter Test: 9/10
- Warum ich bei Katzenfutter heute genauer hinschaue
- Katzen sind Fleischfresser — und das sieht man beim Futter eben nicht immer
- Was mich an vielen Katzenfuttern stört
- Warum ANIfit für mich interessant wurde
- Woran du gutes Katzenfutter erkennst (ohne Marketing-Blabla)
- Mein ANIfit Katzenfutter Test mit 4 Katern: Ernie, Bert, Blitz & Ben
- Vier Kater, vier Meinungen
- Ben und das Thema Gewicht
- Für wen ist ANIfit Katzenfutter aus meiner Sicht besonders interessant?
- Welche ANIfit Sorte ist für Katzen gut?
- War der Start mit ANIfit einfach?
- So würde ich ANIfit bei Katzen testen
- Was tun, wenn die Katze ANIfit nicht sofort frisst?
- Vorteile von ANIfit Katzenfutter
- Nachteile von ANIfit Katzenfutter
- ANIfit Rabatt: 10% mit meinem Code MEINKATZENGEHEGE
- Mein Tipp: Nicht zu schnell, nicht zu kompliziert
- Warum ich als Katzengehege-Seite über Futter schreibe
- Häufige Fragen zum ANIfit Katzenfutter Test
- Mein Fazit zu ANIfit Katzenfutter
- Werbung/Transparenz
Also nicht nur auf dem Papier und nicht nur in der schönen Produktbeschreibung, sondern hier bei mir zuhause – mit Ernie, Bert, Blitz und Ben.
Ernie und Bert sind meine beiden Tierschutzkater. Als sie zu mir kamen, kannten sie nur Trockenfutter – und genau deshalb war Futter bei uns von Anfang an ein Thema. Und wer schon einmal versucht hat, Katzen für hochwertiges Nassfutter zu begeistern, weiß: Katzen haben dazu ihre ganz eigene Meinung.
Blitz zeigt bei mir nochmal sehr schön, wie unterschiedlich Katzen beim Futter sein können – selbst wenn sie im gleichen Haushalt leben.
Und Ben ist mein bestes Beispiel dafür, wie wichtig Futter, Mengen und Alltag beim Thema Gewicht sein können.
Genau deshalb ist das hier kein theoretischer Futtertest, sondern meine echte Erfahrung mit ANIfit Katzenfutter: Was kam gut an? Was finde ich überzeugend? Was sollte man wissen? Und würde ich wieder das Anifit Katzenfutter kaufen?
Kurz gesagt: Ja, ich würde ANIfit wieder füttern.
Für mich ist es eines der überzeugendsten Nassfutter, wenn du deine Katze artgerecht, hochwertig und ohne unnötigen Kram im Napf ernähren möchtest.
Wenn du nicht lange lesen möchtest, findest du hier meine Bewertung auf einen Blick:
Mein ANIfit Katzenfutter Test: Kurzfazit
⭐ Bewertung: 9/10
🐱 Getestet mit: Ernie, Bert, Blitz & Ben
🎁 Mein Einstiegstipp: ANIfit Schnupperpaket
🐾 Besonders spannend für: Kitten, erwachsene Katzen, Seniorenkatzen & Trockenfutter-Umsteiger
✅ Pluspunkte:
- 90–99 % Frischfleischanteil
- Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist
- überwiegende Produktion in Schweden
- keine Füllstoffe und Lockstoffe
- kein Soja, kein Mais, keine Tiermehle
- keine Pflanzen- und Getreidemehle
⚠️ Was man wissen sollte: Nicht jede Katze ist sofort begeistert — Katzen halt.
🏷️ Rabatt / Sparcode: 10 % mit Code MEINKATZENGEHEGE
Wenn du ANIfit selbst ausprobieren möchtest, würde ich mit dem Schnupperpaket starten. So kannst du erstmal testen, welche Sorten deine Katze spannend findet.
Mit meinem Code MEINKATZENGEHEGE bekommst du als Neukund:in 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung. Das Angebot ist aus meiner Sicht der entspannteste Einstieg, wenn du ANIfit erstmal ausprobieren möchtest.

Meine Bewertung im ANIfit Katzenfutter Test: 9/10
Warum kein 10/10?
Weil ANIfit nicht das günstigste Katzenfutter ist und weil Katzen manchmal eben Katzen sind. Während manche sofort neugierig sind, brauchen andere etwas Zeit.
Warum trotzdem 9/10?
Weil mich die Zusammensetzung, der hohe Frischfleischanteil, das Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist und der Verzicht auf Füllstoffe, Lockstoffe, Soja, Mais, Tiermehle sowie Pflanzen- und Getreidemehle wirklich überzeugen. Und weil es bei meinen Katern im Alltag Sinn gemacht hat.
Warum ich bei Katzenfutter heute genauer hinschaue
Ich habe durch meine eigenen Katzen gelernt, dass Futter nicht einfach nur „Futter“ ist.
Früher habe ich da ehrlich gesagt nicht so genau hingeschaut. Hauptsache, es wurde gefressen. Hauptsache, die Katzen waren satt. Und wenn auf der Dose irgendwas mit „feine Stückchen“ oder „mit leckerem Huhn“ stand, klang das für mich erstmal okay.
Heute sehe ich das anders.
Katzen zeigen oft nicht sofort, wenn etwas nicht optimal läuft. Viele Dinge entwickeln sich schleichend: Verdauung, Fell, Gewicht, Energie, Trinkverhalten, Stoffwechsel oder auch einfach dieses allgemeine „irgendwie wirkt es nicht rund“.
Natürlich hängt nicht alles nur am Futter, denn das wäre zu einfach.
Trotzdem landet das Katzenfutter jeden Tag im Körper. Jeden Tag. Über Jahre.
Und spätestens da dachte ich mir: Wenn ich mir bei meinem Katzengehege so viele Gedanken mache, damit meine Katzen sicher frische Luft, Sonne und Natur erleben können — warum sollte ich dann beim Napf halbherzig sein?
Für mich gehören Katzengehege und gutes Futter inzwischen zusammen.
Denn das eine ist Lebensqualität außen, während das andere Versorgung von innen ist.
Katzen sind Fleischfresser — und das sieht man beim Futter eben nicht immer
Eine Katze ist kein kleiner Hund. Und sie ist erst recht kein Tier, das große Mengen Mais, Soja, Pflanzen- oder Getreidemehle im Futter braucht.
Katzen sind Fleischfresser.
Genauer gesagt: Katzen zählen zu den obligaten Carnivoren. Ihr Körper ist also auf tierische Nahrung und bestimmte Nährstoffe aus tierischen Quellen ausgelegt. Auch International Cat Care (Englische Webseite) erklärt diesen besonderen Ernährungsbedarf sehr gut — und genau deshalb lohnt sich beim Katzenfutter ein genauer Blick auf die Zusammensetzung.
Klingt logisch. Wird aber beim Blick auf viele Futtersorten erstaunlich oft vergessen.
Wenn man sich manche Deklarationen anschaut, fragt man sich schon: Warum ist da so viel drin, was mit einer natürlichen Katzenernährung wenig zu tun hat?
Bei Katzenfutter achte ich inzwischen vor allem auf diese Frage:
Passt das wirklich zu einer Katze — oder sieht es nur für uns Menschen gut aus?
Und genau deshalb bin ich bei ANIfit hängen geblieben.
Was mich an vielen Katzenfuttern stört
Viele Katzenfutter klingen erstmal super.
„Mit Huhn.“
„Feine Häppchen.“
„Saftige Stückchen.“
„Zartes Menü.“
Ja, nett. Aber trotzdem bleibt für mich die wichtigste Frage: Was ist wirklich drin?
Wenn man genauer hinschaut, findet man leider oft Dinge, die ich persönlich nicht im Napf meiner Katzen haben möchte:
- unklare Fleischangaben
- Mais oder Soja
- Pflanzen- und Getreidemehle
- künstliche Aromen
- Lockstoffe
- Füllstoffe
- schöne Namen, aber wenig Substanz
Und ja: Viele Katzen lieben genau solche Futtersorten. Das macht es nicht leichter.
Gerade Ernie und Bert waren durch Trockenfutter total geprägt. Für die war hochwertiges Nassfutter am Anfang nicht automatisch „lecker“, sondern erstmal verdächtig.
So nach dem Motto:
„Was ist das und wo ist mein Knusperjunkfood?“
Warum ANIfit für mich interessant wurde
Anifit hat mich angesprochen, weil das Konzept für mich sehr klar ist:
Viel Frischfleisch und wenig unnötiger Kram. So wie es doch in freier Natur auch wäre.
Laut Hersteller enthalten die Katzenmenüs je nach Sorte etwa 90 bis 99 % Frischfleischanteil, ergänzt um Gemüse und weitere Naturprodukte. Verwendet werden laut ANIfit natürliche Rohstoffe und Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist.
Die Produktion erfolgt laut Hersteller nach hohen Qualitätsstandards — überwiegend in Schweden. ANIfit verweist dabei auf hohe Standards in Tierschutz, Tierhaltung und Tierverarbeitung.
Dazu kommt: keine Füllstoffe, keine Lockstoffe, kein Soja, kein Mais, keine Tiermehle sowie keine Pflanzen- und Getreidemehle.
Genau das fand ich spannend und einfach richtig und logisch.
Denn wenn ein Futter künstliche Lockstoffe braucht, damit eine Katze es frisst, ist das für mich nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal. Natürlich kann es am Anfang ungewohnt sein, wenn diese Lockstoffe fehlen. Aber langfristig finde ich das viel sinnvoller.
Was ich außerdem mag: Ich kann die Zusammensetzung nachvollziehen. Ich möchte nicht nur lesen „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“, ohne wirklich zu wissen, was da im Napf landet.
Wenn du genau danach suchst — hoher Frischfleischanteil, Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist und wenig unnötiger Kram — dann ist das Schnupperpaket aus meiner Sicht ein guter erster Schritt.

Woran du gutes Katzenfutter erkennst (ohne Marketing-Blabla)
Manchmal ist es gar nicht so kompliziert: Wenn ein Futter wirklich gut zu deiner Katze passt, siehst du das oft an ein paar sehr praktischen Signalen – und du kannst schon beim Blick auf die Deklaration vieles aussortieren.
1) Die 4 wichtigsten Signale bei deiner Katze (nach 2–6 Wochen)
- Glänzendes Fell & ruhige Haut
Mehr Glanz, weniger Schuppen, weniger „struppig“ – oft ein gutes Zeichen, dass die Nährstoffversorgung pass - Stabile Verdauung
Geformter Kot, normale Frequenz, weniger Blähungen – besonders nach der Umstellungsphase ein zuverlässiges Alltags-Signal. - Passendes Gewicht
Das Gewicht stabilisiert sich (oder reduziert sich langsam bei Übergewicht), ohne dass die Katze ständig „hungrig“ wirkt. - Lebhaftes, zufriedenes Verhalten
Ausgeglichenere Energie, weniger „Fress-Crashs“, insgesamt ein stimmiger Eindruck – du kennst deine Katze da am besten.
Mini-Hinweis: Jede Umstellung braucht Zeit. Ich schaue mir die „echten“ Signale eher nach 2–6 Wochen an, nicht nach zwei Tagen.
2) Mini-Checkliste: In 2 Minuten erkennen, ob ein Futter „gut klingt“
Wenn du gerade Futter vergleichst und nicht im Marketing-Dschungel hängen bleiben willst: Mit diesen Punkten kannst du in 2 Minuten einschätzen, ob ein Futter grundsätzlich „gut klingt“.
- ☐ Transparente Deklaration: klare Zutaten (z. B. Huhn, Rind, Herz, Leber) statt Sammelbegriffe.
- ☐ Tierisches steht oben: Fleisch/Innereien weit vorne in der Zutatenliste.
- ☐ Kein Zucker/Lockstoffe: keine Karamell-/Zuckercouleur, keine „Appetizer“-Spielchen.
- ☐ Wenig Füllstoffe: keine großen Mengen Getreide/Soja/Pflanzenprotein als Hauptbasis.
- ☐ Taurin vorhanden: Taurin ist für Katzen essenziell.
- ☐ Alltagstest: Kot, Fell, Energie & Verträglichkeit über 2–6 Wochen beobachten.
3) Ausführliche Checkliste (zum Aufklappen)
1) Blick auf die Deklaration (Verpackung / Produktseite)
- ☐ Transparente Zutatenliste: klar benannte tierische Bestandteile statt schwammiger Begriffe.
- ☐ Hoher Anteil tierischer Zutaten: Fleisch/Innereien stehen weit oben in der Liste.
- ☐ Kein Zucker / keine Zuckercouleur: unnötig, oft nur „Appetizer“.
- ☐ Wenig/keine Füllstoffe: große Mengen Getreide, Soja, Pflanzenproteine kritisch prüfen.
- ☐ Klarer Zusatzstoff-Block: Vitamine/Mineralstoffe ok – unnötige Aromen/Farbstoffe sind Warnsignale.
- ☐ Taurin angegeben: essenziell für Katzen.
- ☐ Alleinfuttermittel (wenn Hauptfutter): sollte so deklariert sein.
2) Konsistenz & Geruch (im Napf)
- ☐ Natürlich, nicht künstlich: extrem künstlicher Geruch kann auf Aromen hindeuten.
- ☐ Plausibles Futterbild: keine „künstlich perfekten“ Strukturen.
- ☐ Feuchtigkeit passt zum Ziel: viele Katzen profitieren von Nassfutter/Feuchtigkeit.
3) Akzeptanz & Verträglichkeit (erste 7–14 Tage)
- ☐ Akzeptanz ohne „Suchtmodus“: extremes Schlingen kann auch Aromen-getrieben sein.
- ☐ Kein anhaltendes Erbrechen/Durchfall: leichte Umstell-Reaktion möglich, aber nicht dauerhaft.
- ☐ Kot: geformt, nicht zu weich, normale Frequenz, nicht extrem übel riechend.
- ☐ Blähungen: sollten nicht zunehmen.
4) Signale am Körper (2–6 Wochen)
- ☐ Fell & Haut: mehr Glanz, weniger Schuppen.
- ☐ Energie & Verhalten: stabiler, ausgeglichener.
- ☐ Gewicht: stabilisiert sich (oder reduziert sich langsam bei Übergewicht).
- ☐ Trinken: wirkt natürlicher (Trinkmuffel profitieren oft sichtbar von mehr Feuchtigkeit).
5) Praktikabilität im Alltag
- ☐ Portionierung & Handling: passt zu deinem Tagesablauf (Mehrkatzenhaushalt, getrennt füttern, Automat/Napf).
- ☐ Preis pro Tag: realistisch kalkulieren (nicht nur „Preis pro Dose“).
- ☐ Lieferbarkeit: verlässlich verfügbar, sinnvolle Packungsgrößen.
Red Flags (Kurzliste)
- ☐ Unklare Sammelbegriffe („Nebenerzeugnisse“, „tierische Bestandteile“ ohne Tierart)
- ☐ Zucker / Karamell / Lockstoffe
- ☐ Sehr hoher Anteil Pflanzenprotein/Getreide als Hauptbestandteil
- ☐ Keine klare Aussage, ob Alleinfuttermittel
- ☐ Sehr viele Aromen/Farbstoffe
Mini-Bewertung (schnell & pragmatisch)
- 8–10 Häkchen: sehr gutes Gesamtbild
- 5–7 Häkchen: okay, aber Optimierungspotenzial / genauer hinschauen
- 0–4 Häkchen: eher nicht als Hauptfutter geeignet (oder nur nach Rücksprache/Alternativen prüfen)
Hinweis: Jede Katze ist individuell. Bei starken Beschwerden, deutlicher Gewichtsveränderung oder anhaltendem Durchfall/Erbrechen bitte tierärztlich abklären.
4) Zum „Gesamtpaket“ gehört auch: Wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert
Und weil zum Gesamtpaket nicht nur gutes Futter gehört, sondern auch die Realität (akut krank, Diagnostik, OP): Ich möchte in solchen Momenten nicht nach dem Kontostand entscheiden müssen.
Wie ich Tierarztkosten planbarer gemacht habe und welche Erfahrungen ich mit einer Tierversicherung gesammelt habe, findest du hier: Lassie Tierversicherung: meine Erfahrungen.
Mein ANIfit Katzenfutter Test mit 4 Katern: Ernie, Bert, Blitz & Ben
Bei meinen vier Katern war ANIfit für mich der echte Praxistest.
Ernie und Bert kamen aus dem Tierschutz und kannten hauptsächlich Trockenfutter. Und Trockenfutter ist für viele Katzen leider wie Fast Food: knusprig, intensiv, bequem — und schwer wieder aus dem Kopf zu bekommen.
Blitz hat mir nochmal gezeigt, dass Katzen beim Futter wirklich komplett unterschiedlich ticken können. Was der eine spannend findet, findet der andere erstmal höchst verdächtig.
Und dann ist da noch Ben, bei dem Ernährung vor allem beim Thema Gewicht eine große Rolle gespielt hat.
Genau deshalb finde ich das Schnupperpaket so sinnvoll: Du musst nicht direkt riesige Mengen einer Sorte kaufen, sondern kannst erstmal schauen, was deine Katze wirklich spannend findet.
Ich habe klein angefangen und erstmal beobachtet:
- Welche Sorte kommt gut an?
- Wer ist neugierig?
- Wer braucht länger?
- Wer tut so, als hätte ich etwas völlig Unzumutbares serviert?
- Wie klappt es im Mehrkatzenhaushalt?
Und ja, es gab auch Momente, in denen ich dachte: Na super, das wird ja was.
Aber es hat sich gelohnt.
Mit der Zeit wurde hochwertiges Nassfutter immer normaler. Und ich hatte insgesamt das Gefühl, dass die Ernährung besser zu meinen Katzen passt.
Worauf ich geachtet habe:
- Wird das Futter angenommen?
- Welche Sorte kommt am besten an?
- Wie läuft die Verdauung?
- Wie sieht das Fell aus?
- Wirken sie satt und zufrieden?
- Wie ist die Energie?
- Ist der Napf wirklich leer oder wird nur drum herum geschleckt?
- Wie klappt es im tatsächlich Mehrkatzenhaushalt?
Mein Eindruck: Es wirkte insgesamt stabiler und runder.
Vier Kater, vier Meinungen
Mit vier Katern merkt man ziemlich schnell: Katzen sind beim Futter keine kleine homogene Gruppe, sondern echte Einzelcharaktere.
Ernie und Bert waren durch Trockenfutter geprägt. Blitz hat wieder ganz anders reagiert und direkt losgefuttert. Ben hatte zusätzlich das Thema Gewicht, bei dem Futter im Alltag eine große Rolle gespielt hat.

Genau deshalb würde ich nicht direkt riesige Mengen einer Sorte bestellen.
Stattdessen bleibt mein Tipp: Starte mit dem Schnupperpaket.
So kannst du in Ruhe testen, welche Sorte bei deiner Katze wirklich gut ankommt — ohne direkt eine ganze Futterstrategie daraus zu machen.

Ben und das Thema Gewicht

Außerdem war Ben bei mir ein wichtiges Thema.
Bei Ben hat Ernährung eine große Rolle gespielt, vor allem beim Thema Gewicht. Und genau dadurch wurde mir nochmal klar, wie wichtig der Napf im Alltag ist.
Ein gutes Beispiel ist Ben: Seine Ernährung hat eine große Rolle gespielt. Darüber habe ich hier ausführlich geschrieben:
👉 Ben auf Diät – meine Erfahrungen
Gerade bei Katzen merkt man oft erst später, wie viel sich über Futter, Mengen, Struktur und Alltag verändert.
Für mich ist das heute ein wichtiger Punkt:
Futter ist nicht einfach nur etwas, das satt macht. Es ist tägliche Versorgung.
Und wenn diese Versorgung besser passt, kann das im Alltag wirklich einen Unterschied machen.
Für wen ist ANIfit Katzenfutter aus meiner Sicht besonders interessant?
Ich finde ANIfit besonders spannend für Katzenhalter:innen, die sagen:
- Ich möchte meine Katze bewusster ernähren.
- Ich möchte wissen, was wirklich im Napf landet.
- Ich suche ein fleischreiches Nassfutter.
- Ich möchte keine unnötigen Füllstoffe oder Lockstoffe im Futter.
- Ich möchte kein Soja, keinen Mais und keine Pflanzen- oder Getreidemehle im Katzenfutter.
- Ich möchte meine Katze möglichst artgerecht und nah an der Natur orientiert füttern.
- Ich suche eine gesunde Alternative zu BARF, die auch im Alltag funktioniert – zum Beispiel, wenn der Katzensitter füttert.
- Ich habe ein Kitten und möchte von Anfang an hochwertig füttern.
- Ich habe eine Seniorenkatze und möchte besonders auf gute Versorgung achten.
- Meine Katze ist sensibel oder wählerisch.
- Ich habe mehrere Katzen und brauche etwas, das im Alltag funktioniert.
- Ich möchte ein Futter, das logisch zur Katze passt.
Wenn du dich darin wiederfindest, lohnt es sich aus meiner Sicht deshalb, ANIfit anzuschauen.
Gerade für den Einstieg finde ich das Schnupperpaket praktisch, weil du verschiedene Sorten testen kannst, ohne direkt eine große Menge bestellen zu müssen.
Mit dem Coupon MEINKATZENGEHEGE bekommst du als Neukund:in 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung.
Welche ANIfit Sorte ist für Katzen gut?
Das hängt natürlich von der Katze ab.
Manche Katzen mögen Fisch. Manche eher Geflügel. Manche sind unkompliziert (Wie mein Kater Blitz). Andere schauen dich an, als hättest du gerade etwas völlig Unzumutbares serviert.
Bei Katzen ist wirklich alles möglich.
Deshalb finde ich zum Start das ANIfit Schnupperpaket * sehr sinnvoll. So kannst du erstmal testen, welche Sorten deine Katze interessant findet, ohne dich direkt auf eine große Menge festzulegen.
Mein Tipp: Nicht zu kompliziert machen. Eine kleine Probierportion anbieten, beobachten, welche Sorte gut ankommt, und dann darauf aufbauen.
Gerade bei Katzen ist es oft schlauer, erstmal herauszufinden, was sie überhaupt spannend finden, statt direkt riesige Mengen einer Sorte zu bestellen.
Wenn du ANIfit testen möchtest, ist das Schnupperpaket aus meiner Sicht der entspannteste Einstieg.
War der Start mit ANIfit einfach?
Bei Ernie und Bert war klar: Die beiden kannten Trockenfutter und mussten Nassfutter erstmal kennenlernen.
Das war kein Drama, aber es brauchte etwas Ruhe.
ANIfit arbeitet nicht mit künstlichen Lockstoffen. Das finde ich gut, weil ich kein Futter möchte, das meine Katzen nur wegen künstlicher Tricks spannend finden.

Mein wichtigster Tipp:
Nicht hektisch werden. Katzen testen in ihrem eigenen Tempo.
Wenn eine Katze nicht sofort begeistert ist, heißt das nicht automatisch, dass das Futter nicht passt. Manchmal braucht sie einfach ein bisschen Zeit.
So würde ich ANIfit bei Katzen testen
Ich würde bei Katzen entspannt starten und erstmal schauen, welche Sorte gut ankommt.
Schritt 1: Kleine Portion ANIfit in den Napf geben
Nicht direkt eine komplette Mahlzeit ersetzen. Gib zuerst nur eine kleine Portion vom neuen ANIfit-Futter in den Napf.
Schritt 2: Das gewohnte Futter darüber geben
Das bisherige Futter kommt dann oben drüber.
Wichtig: Nicht mischen.
So riecht es für die Katze erstmal wie immer. Sie erkennt ihr gewohntes Futter, frisst entspannter los und gewöhnt sich nebenbei an das neue Futter darunter. Oft frisst sie das ANIfit dann einfach mit, ohne dass daraus direkt ein großes Thema wird. Diese Vorgehensweise war perfekt für Ernie und Bert.
Schritt 3: Leicht anwärmen
Nicht heiß machen, nur leicht temperieren. Katzen gehen stark über Geruch, und leicht angewärmtes Nassfutter wird oft besser angenommen.
Schritt 4: Lieblingssorte finden
Genau dafür ist das Schnupperpaket praktisch: Du kannst verschiedene Sorten testen und schauen, was wirklich gut ankommt.
Schritt 5: In Ruhe dranbleiben
Wenn die Katze erstmal komisch guckt: normal.
Wenn sie dich anschaut, als hättest du sie verraten: willkommen im Katzenhaushalt.
Schritt 6: Im Mehrkatzenhaushalt sauber trennen

Gerade im Mehrkatzenhaushalt wird Testen sonst schnell schwer, weil immer irgendwer beim falschen Napf mitnascht. Was mir da wirklich Ruhe reingebracht hat, ist ein chipgesteuerter Napf – warum der bei mir Gold wert ist, erzähle ich hier:
👉 Chipgesteuerter Futternapf: Warum er im Mehrkatzenhaushalt Gold wert ist.
Wenn du danach nicht wieder ins Chaos rutschen willst, hilft eine feste Routine extrem. Ich habe hier aufgeschrieben, wie das bei mir im Alltag funktioniert – mit Zeiten, Napf-Logik und Mehrkatzenhaushalt: Katzenfutter im Alltag: Meine Routine (Napf, Zeiten & Mehrkatzenhaushalt).
Was tun, wenn die Katze ANIfit nicht sofort frisst?
Protipp: Nicht direkt aufgeben.
Viele Katzen sind Gewohnheitstiere. Wenn sie lange ein anderes Futter bekommen haben, kann ein neues Nassfutter erstmal ungewohnt sein.
Das kann helfen:
- Futter leicht anwärmen
- mit einer kleinen Portion ANIfit unter dem gewohnten Futter starten
- das gewohnte Futter oben drauf geben, nicht mischen
- nicht ständig die Sorte wechseln
- ruhige Futterumgebung schaffen
- im Mehrkatzenhaushalt getrennt füttern
- entspannt bleiben
Und wichtig: Wenn deine Katze gar nicht frisst, krank ist, stark abnimmt oder gesundheitliche Themen hat, dann bitte nicht einfach experimentieren, sondern tierärztlich abklären lassen.
Katzen sollen niemals längere Zeit hungern.
Vorteile von ANIfit Katzenfutter
Unter dem Strich sind das für mich die größten Pluspunkte:
1. Sehr hoher Frischfleischanteil
Katzen brauchen tierische Bestandteile. Deshalb ist ein hoher Frischfleischanteil für mich einer der wichtigsten Punkte. ANIfit gibt je nach Sorte einen Anteil von etwa 90 bis 99 % an.
2. Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist
Laut Hersteller wird Fleisch verwendet, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist. Genau solche Punkte machen für mich den Unterschied zu vielen Futtersorten, bei denen man beim Blick auf die Deklaration eher Fragezeichen im Kopf hat.
3. Produktion nach hohen Qualitätsstandards
Die Produktion erfolgt laut Hersteller nach hohen Qualitätsstandards — überwiegend in Schweden. ANIfit verweist hier auf hohe Standards in Tierschutz, Tierhaltung und Tierverarbeitung.
4. Keine Füllstoffe und Lockstoffe
Für mich ein riesiger Pluspunkt. Ich möchte kein Futter, das durch unnötige Füllstoffe oder Lockstoffe schön gemacht wird.
5. Kein Soja, kein Mais, keine Tiermehle und keine Pflanzen- oder Getreidemehle
Auch das finde ich stark, weil es für mich einfach besser zu dem passt, was ich mir für ein hochwertiges Katzenfutter wünsche.
6. Nassfutter mit Feuchtigkeit
Katzen trinken oft wenig. Nassfutter bringt bereits Feuchtigkeit mit. Für mich passt das besser zur Katze als Trockenfutter.
7. Transparente Deklaration
Ich möchte wissen, was drin ist. Bei ANIfit gefällt mir, dass die Zusammensetzung klarer ist als bei vielen Futtersorten, die ich früher gekauft hätte.
Nachteile von ANIfit Katzenfutter
Damit es ehrlich bleibt, gibt es allerdings auch Punkte, die man wissen sollte.
1. ANIfit ist nicht das günstigste Katzenfutter
Ja, hochwertiges Nassfutter kostet mehr als viele Supermarktprodukte.
Ich finde aber, man sollte nicht nur auf den Dosenpreis schauen, sondern auch auf Zusammensetzung, Sättigung und Qualität.
2. Es gibt ANIfit nicht mal eben im Supermarkt
Man sollte also rechtzeitig bestellen. Wenn die letzte Dose offen ist, ist es ein bisschen spät.
3. Nicht jede Katze ist sofort begeistert
Katzen sind Katzen. Manche finden neue Dinge sofort spannend, andere brauchen ein bisschen. Für mich überwiegen die Vorteile trotzdem klar.
ANIfit Rabatt: 10% mit meinem Code MEINKATZENGEHEGE
Wenn du Anifit ausprobieren möchtest, kannst du als Neukund:in mit meinem Aktionscode sparen:
Rabattcode: MEINKATZENGEHEGE
Vorteil: 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung
Du kannst einfach über den Banner zum Shop gehen und der Code wird automatisch als Neukundenrabatt im Warenkorb für dich hinterlegt.
Mein Tipp: Nicht zu schnell, nicht zu kompliziert
Wenn ich aus meiner eigenen Erfahrung mit Ernie, Bert, Blitz und Ben etwas mitgenommen habe, dann das:
Katzen brauchen keinen Druck. Katzen brauchen gute Angebote.
Nicht jede Katze springt sofort begeistert auf ein neues Futter an. Und das ist okay.
Ich würde es heute immer so machen:
- mit dem Schnupperpaket starten
- kleine Portion ANIfit in den Napf geben
- gewohntes Futter darüberlegen, nicht mischen
- schauen, welche Sorte gut ankommt
- nicht zu hektisch wechseln
- Verdauung beobachten
- im Mehrkatzenhaushalt sauber trennen
- entspannt dranbleiben
Vor allem: nicht hektisch werden. Katzen merken sowas.
Wenn du bei der Umstellung unsicher bist: Die TiHo Hannover hat dazu einen kurzen, sehr praktischen Leitfaden – den fand ich als Orientierung wirklich hilfreich: Futterumstellung bei der Katze (TiHo Hannover).
Warum ich als Katzengehege-Seite über Futter schreibe
Vielleicht fragst du dich:
Was hat Katzenfutter mit einem Katzengehege zu tun?
Für mich: ziemlich viel.
Ein Katzengehege bedeutet für mich, dass meine Katzen sicher mehr Lebensqualität bekommen. Frische Luft, Sonne, Bewegung, Reize, Natur — aber ohne die Risiken von echtem Freigang.
Und beim Futter ist es ähnlich.
Ich möchte meinen Katzen nicht nur draußen mehr Qualität geben, sondern auch im Napf.
Deshalb passt ANIfit für mich hier auf diese Seite.
Als wichtiger Teil davon, Katzen bewusster, natürlicher und liebevoller zu halten.
Aus genau diesem Weg heraus habe ich mich intensiver mit Tierernährung beschäftigt und bin heute zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen. Katzen reagieren oft sehr fein – zeigen Probleme aber spät. Deshalb schaue ich heute viel genauer hin als früher.
Häufige Fragen zum ANIfit Katzenfutter Test
Aus meiner Sicht ja. Mir gefallen vor allem der hohe Frischfleischanteil, das Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist, die überwiegende Produktion in Schweden und der Verzicht auf Füllstoffe, Lockstoffe, Soja, Mais, Tiermehle sowie Pflanzen- und Getreidemehle.
Je nach Sorte enthält ANIfit laut Hersteller etwa 90 bis 99 % Frischfleischanteil.
Ja, laut Hersteller sind die Rezepturen als Alleinfuttermittel zugelassen und decken den täglichen Nährstoffbedarf ab.
Grundsätzlich ja, aber gerade wählerische Katzen brauchen manchmal etwas Zeit. Wenn eine Katze lange Trockenfutter oder stark aromatisiertes Futter bekommen hat, kann ANIfit am Anfang ungewohnt sein.
Nicht sofort aufgeben. Starte mit einer kleinen Portion ANIfit im Napf und gib das gewohnte Futter oben drüber. Wichtig: nicht mischen. So riecht es erstmal vertraut und die Katze kann das neue Futter nebenbei kennenlernen. Genau dafür finde ich auch das Schnupperpaket praktisch – darin sind sogar Futtergewürze * enthalten.
Für meine Katzen ist hochwertiges Nassfutter die bessere Wahl. Katzen nehmen über Nassfutter direkt Feuchtigkeit auf, und für mich passt fleischreiches Nassfutter besser zur natürlichen Ernährung einer Katze als Trockenfutter.
Ich würde bei Katzen entspannt starten und erstmal testen, welche Sorte gut ankommt. Das Schnupperpaket ist dafür aus meiner Sicht ideal.
Ja. Mit meinem Promocode MEINKATZENGEHEGE bekommst du als Neukund:in 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung.
ANIfit bekommst du online. Über den Banner auf dieser Seite kommst du direkt zum Shop und kannst den Rabattcode MEINKATZENGEHEGE nutzen.
Je nach Sorte kann ANIfit auch für Kitten geeignet sein. Gerade bei jungen Katzen finde ich hochwertiges Futter von Anfang an sinnvoll. Wichtig ist natürlich, Menge, Verträglichkeit und Entwicklung gut im Blick zu behalten.
Auch ältere Katzen können von einem hochwertigen Nassfutter profitieren. Bei Senioren würde ich besonders auf Gewicht, Appetit, Verdauung und bestehende gesundheitliche Themen achten.
Im Mehrkatzenhaushalt ist Füttern manchmal etwas anspruchsvoller, weil nicht jede Katze gleich frisst und schnell mal jemand beim falschen Napf mitnascht. Genau deshalb hat mir ein chipgesteuerter Futternapf so geholfen. Hier erzähle ich ausführlich, warum er bei mir Gold wert ist: 👉 Chipgesteuerter Futternapf: Warum er im Mehrkatzenhaushalt Gold wert ist.
Weil ich es selbst füttere, meine eigenen Erfahrungen damit gemacht habe und es für mich logisch zur Katze passt: hoher Frischfleischanteil, Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist, keine Füllstoffe, keine Lockstoffe und ein Konzept, das bei meinen vier Katern im Alltag Sinn gemacht hat.
Mein Fazit zu ANIfit Katzenfutter
Ich empfehle ANIfit nicht, weil ich einfach irgendein Futter bewerben möchte.
Ich empfehle es, weil es bei meinen Katzen Sinn gemacht hat und weil es für mich logisch zur Katze passt.
Ernie und Bert kamen als Tierschutzkater mit Trockenfutter-Gewohnheit zu mir. Blitz hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Katzen beim Futter reagieren können. Und bei Ben hat das Thema Ernährung ebenfalls eine große Rolle gespielt.
Genau deshalb ist ANIfit für mich kein theoretischer Futtertest, sondern eine echte Erfahrung aus meinem Katzenalltag mit vier Katern.
Katzen sind Fleischfresser. Für mich bedeutet gutes Katzenfutter deshalb: hoher Frischfleischanteil, Fleisch, das auch für die menschliche Ernährung zugelassen ist, keine Füllstoffe, keine Lockstoffe und ein Start, der zur Katze passt.
Wenn du ANIfit testen möchtest, würde ich mit dem Schnupperpaket starten.
Mit meinem Code MEINKATZENGEHEGE bekommst du als Neukund:in 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung.

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Dieser Beitrag enthält eine Empfehlung für Anifit. Bei Bestellungen über meinen Link oder den Code MEINKATZENGEHEGE erhalte ich eine Provision (für dich bleibt der Preis gleich). Ich bekomme von Anifit Provisionen für Kundenbestellungen und übernehme als Anifit-Futterberaterin die Betreuung und Beratung der von mir gewonnenen Kund:innen.
